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...dynamische Anwendungs-Freigabe für ganze
Klassenräume |
Mit INiS Desktop Control
gehören solche Überlegungen der
Vergangenheit an.
Der Lehrer entscheidet einfach je nach
Lage der Dinge, welche Anwendungen den
Schülern zur Verfügung stehen sollen und
welche nicht. Ebenso lässt sich
grundsätzlich festlegen, welche
Anwendungen auf keinen Fall für Schüler
zugänglich sein sollen, welche ihnen
jederzeit zur Verfügung stehen und welche
sich eben bei Bedarf freischalten oder
sperren lassen.
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...logische Anwendungsfreigabe über
Kategorien |
Ein wichtiger Faktor bei
dynamischen Zugriff auf Anwendungen ist
die Flexibilität mit welcher der Status
des Zugriffs geändert werden kann. INiS
beinhaltet eine einfaches, vordefiniertes
System mit 3 verschiedenen Kategorien für
die unterschiedlichen Zugriffs-Modi:
Alle Anwendungen die der Kategorie
„permanent Freigegeben“ zugeordnet sind,
sind für jeden im Klassenraum zugänglich.
Auch diese Kategorie ist im
Freigabe-Dialog des Lehrers nicht zu
sehen, da es für diese Anwendungen keinen
Verwaltungsbedarf gibt. Diese Kategorie
ist geeignet für Programme die einen
festen Platz in jedem Unterricht haben so
wie der Taschenrechner.
Die „freigeben“ Kategorie beinhaltet
Anwendungen, die vom Lehrer in umsichtiger
Weise jeder Zeit freigegeben werden
können, sobald der Unterricht dies
fordert. Dieser Freigabemodus macht den
Kern der dynamischen Anwendungsfreigabe
aus und ist sinnvoll für jegliche
Software, deren Nutzung abhängig vom
jeweiligem Unterrichtsgeschehen ist. Zum
Beispiel ein Spiel was zunächst gesperrt,
aber nach erfolgreichem beenden der
Aufgaben, als kleine Belohnung, für die
Schüler freigegeben werden soll.
Die „permanent Gesperrt“ Kategorie wird
hauptsächlich für sensibel Anwendungen wie
System- und Verwaltungssoftware genutzt,
die am Besten für den Benutzer unsichtbar
bleiben sollten. Permanent gesperrte
Anwendungen können nicht während einer
laufenden Sitzung aktiviert werden und
tauchen auch nicht im Dialog zum freigeben
von Anwendungen auf. Wir empfehlen dem
Systemadministrator für die Verwaltung
dieser Anwendungen eng mit den Fachlehrern
zusammenzuarbeiten um eine optimale
Auswahl der zu sperrenden Software
festzulegen |
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...flexible Freigaben |
Das
Freigabestatusmanagementsystem ist dicht
an die Windows Dateistruktur gebunden.
Das Sperren und Freigeben von Software ist
während der Basiskonfiguration sowie
später im laufenden Unterricht möglich.
Wenn die Schüler zum Beispiel mit
Microsoft Word arbeiten sollen aber alle
Anderen Office-Anwendungen unzugänglich
bleiben sollen, kann der Lehrer zunächst
das komplette Office sperren und
anschließend nur Word freigeben.
So kann der Lehrer die freigegebene
Software jeder Zeit an die Bedürfnisse des
Unterrichts anpassen. |
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...dynamische Anwendbarkeit |
Im
Gegenteil zu statischen
Grundeinstellungen, wie von Windows
vorgegeben, ermöglicht es IniS, dem Lehrer
Anwendungen für seine Schüler jeder Zeit
flexiblen freizugeben oder zusperren.
Da diese Entscheidung während des
Unterrichts getroffen werden kann, können
auch Anwendungen nur für bestimmte Gruppen
oder nur einen einzigen Studenten
freigeschaltet oder gesperrt werden.
Der Lehrer ist komplett frei in seinen
Entscheidungen darüber welche Anwendung
für wen in welcher Zeit freigeschaltet
werden soll. |
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...einfache Handhabung |
Dank des einfach zu
handhabenden Dialogs zur
Anwendungsfreigabe ist der Gebrauch auch
für Lehrer ohne detaillierte
Betriebssystemkenntnisse problemlos.
Der Dialog gibt dem Lehrer die Möglichkeit
einfach eine oder mehrere Anwendungen
auszuwählen und mit einem klick
freizugeben. Wobei der Zugang zu allen
Anderen Anwendungen weiterhin gesperrt
bleibt. |